Japan Impact 2017

22.2.17

Foto von Gwenol Grandperrin

Am 18. Februar 2017 war es wieder einmal soweit: die Japan Impact fand statt! Dieses Jahr erstmals  im Palais de Beaulieu in Lausanne, was der, mit jedem Jahr grösser werdenden, Convention besser bekam, als die etwas engen Gänge der EPFL Lausanne, in denen sie in den vergangenen Jahren zu Hause gewesen war. Ich habe schon einmal über die Japan Impact berichtet. Obwohl ich diese Convention jetzt schon ein paar Jahre in Folge für jeweils einen Tag besucht habe, hat sie sich nicht gross verändert. Sie ist natürlich gewachsen, aber das Angebot ist in etwa das Selbe geblieben. Dieses Jahr aber, habe ich auf dieser Convention etwas Besonderes erlebt: Ich durfte für das Schweizer Lolita Indie Label Fluffy Tori modeln. 


Foto von Gwenol Grandperrin


Im Anschluss an einen Vortrag mit dem Titel Qui sont les Lolitas?/Wer sind die Lolitas?, der von der lieben Pyl gehalten wurde, fand im selben Raum die Modenschau statt. Fluffy Tori präsentierte mit unserer Hilfe seine neuste Kollektion. Ich lief als Erste und zeigte ihren neuen Wintermantel mit passenden Strümpfen und Beret.


Foto von Gwenol Grandperrin

Die bisherigen Kollektionen des Indie Labels waren verspielt, süss und eher dem Sweet Lolita Stil zuzuordnen. Der Mantel, den ich zeigte, stand ein Wenig im Kontrast dazu, zeigt aber auch schön die Weiterentwicklung des Labels, welches mittlerweile auch eine Classic Lolita und Gothic Lolita Kollektion in Planung hat. 







Nach der Modenschau, die glücklicherweise ohne grössere Pannen verlief, gab es dann noch ein kleines Shooting mit dem Fotografen Gwenol Grandperrin draussen vor dem Gebäude. Die liebe Maki war meine Model-Kollegin und übernachtete am Abend zuvor bei mir. Sie half mir an diesem Tag mit dem Make-Up, weswegen ich trotz Schlafmangels ein ganz hübsches Gesicht machte. Ich habe ganz gerne an der Modenschau mitgewirkt, die Designerinnen waren beide sehr nett und ich habe dabei auch die Bekanntschaft von ein paar neuen Lolitas aus der Romandie gemacht


Selfie-Mania mit Maki <3

Nach der Modenschau sah ich mich noch eine Weile auf der Convention um. Es gab wie jedes Jahr eine Menge tolle Sachen zu kaufen, irgendwie war mir an diesem Tag aber nicht so nach shoppen und  ich sah stattdessen kurz beim Convention-Fotografen vorbei um mein eigenes Tagesoutfit fotografieren zu lassen. 


Mein eigenes Convention-Outfit

Da ich in der Nacht davor nicht allzu viel geschlafen hatte, war ich nach der Modenschau ziemlich erschöpft, die vielen Menschen machten das nicht besser und meine Füsse taten in meinen Lolita-Schuhen irgendwann so arg weh, dass ich gegen vier Uhr Nachmittags beschloss, zurück nach Hause zu fahren. Zusammenfassend hat sich die Japan Impact auch dieses Jahr wieder gelohnt. Sie ist etwas grösser als die Aki No Matsuri, von der Atmosphäre her aber ähnlich und ich bin nicht abgeneigt auch nächstes Jahr wieder vorbeizuschauen. 

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2 Kommentare

  1. Oh est-ce que c'est trop petit et trop loin pour toi Japan Impact ? Pourtant, je trouve que la convention est bien plus axée Japon que son concurrent à Montreux.

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    1. Ah, non c'est pas "trop petit" pour moi. Je voulais seulement dire que c'est plus petit que des autres que j'ai vu. :) Peut-être les convention c'est pas vraiment ma chose, je préfère des tea parties lolita. ;)

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